Das ist hot, das ist flott, das ist Tanzmusik

Musik für schwache Stunden

Der Juni fängt sehr kulturell an. Am Vortag waren wir noch in Burbach und schon sind wir auf dem Weg zum nächsten Ort mit B; Bad Homburg.
Leider hat es im Januar nicht geklappt, daß wir gemeinsam bei einem Konzert der ältesteten Boyband der Welt waren. Aber mir hat das Konzert in der Tonhalle gezeigt, daß sich die 60 Euro Eintritt, was ich immer noch für sehr hoch halte, doch lohnen. Deswegen wurden alle Bedenken über Bord geworfen, der Sparstrumpf geplündert und los gings.

Wir starteten für unsere Verhältnisse sehr spät, denn wir mußten noch eine Freundin einsammeln, um mit ihr gemeinsam den Weg anzutreten. Leider gerieten wir kurz hinter Dillenburg direkt in einen Stau, der uns fast vierzig Minuten aufhielt. Was den Nerven nicht gut tat, denn wie schon erwähnt, sind wir um die Zeit normalerweise schon immer vor Ort. Zum Glück war die Bahn nach dem Stau frei und so schafften wir es, nach einer kurzen Umparkaktion um 19:45 vor der Halle zu stehen.
Zu dem Zeitpunkt unserer Kaufentscheidung waren leider nur noch Karten in Reihe 16 zu bekommen, deswegen hat uns unsere Freundin netterweise ein paar Schnappschüsse zur Verfügung gestellt.

Ulrich Tukur führte wieder nonchalant und sehr sympathisch durch den Abend. Dabei trug er zwischendurch ein paar Gedichte vor, fand der Auftritt doch im Rahmen des diesjährigen Poesie- und Literaturfestivals Bad Homburg statt.
Es ist einfach immer wieder aufs Neue eine Freude, den vier Herren zuzuschauen. Die Musik ist leicht, beschwingt und macht einfach Spaß. Dazu die genauso amüsanten wie sinnlosen Einlagen der drei Pölser oder der Vortrag von Dr. Mayer zur musikalischen Nahtoderfahrung des Abends. Später sollte er sich noch mit ein bis zwei Gitarrensolis in den Mittelpunkt spielen.
Herr Märtens, der 2,06m große Bassspieler, arbeitete viel mit seinem Bauch; erst als Bauchredner, dann als Bauchtänzer.
Dr. Mews wußte durch seine Tierimitationen zu überzeugen und beendete den Abend mit einem donnernden Schlagzeugsolo.

Bei Ulrich Tukur und den Rhythmus Boys sind es die kleinen Ideen, die für den Humor sorgen. Er paßt einfach zur ruhigen und charmanten Stimmung der Lieder und wirkt nicht laut, hektisch oder reingepreßt. Einzige Ausnahme “Old McDonald had a farm”, aber gerade durch den Kontrast paßt es wieder ins Gesamtbild.
Die Rhythmus Boys muß man einfach einmal gesehen haben. Die Vorstellung wirkt fast wie aus einer anderen Zeit und die Schlager aus vergangenen Tagen sind oft intelligenter und witziger als heutzutage. Und so schön melancholisch.

Die nächste Tour ist für Januar 2013 angekündigt und wir werden sicher wieder irgendwo in den ersten Reihen sitzen. :- )

Schwache Ausbeute

Veröffentlicht unter Konzert, Musik | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Wo sollten wir auch sonst hin

Ich kann doch auch nichts dafür

Kaum waren wir aus dem Urlaub zurück, wurde uns mitgeteilt, daß Dieter Hildebrandt am nächsten Wochenende in Burbach auftreten würde. Von dem Theater hatte ich noch nicht gehört, obwohl es hier um die Ecke ist. Aber natürlich kenne ich Dieter Hildebrandt.
Denn ich bin mit dem “Scheibenwischer” groß geworden. Auch wenn ich die politischen Witze nicht immer verstanden habe / verstehe, habe ich schon von kleinauf den Umgang Hildebrandts mit der deutschen Sprache bewundert. Wer ein bißchen im Blog liest wird schnell feststellen; es ist nichts hängengeblieben.

Natürlich war die Vorstellung schon ausverkauft. Auf Anfrage beim Theater wurde mir mitgeteilt, daß sie mich gerne informieren würden, falls jemand absagt, die Aussicht wäre aber nicht gut. So machten wir uns ohne Karte auf den Weg nach Burbach, mit dem Notfallplan in der Tasche, ansonsten Essen zu gehen. Für uns eine ungewöhnliche Aktion, normalerweise haben wir Monate im voraus die Karten an der Pinnwand hängen. Nur einmal sind wir ohne Karten auf ein Konzert der Familie Popolski gefahren. Da hat uns allerdings die Angst gepackt und wir haben aus dem Ortsnamen Wenden ein Verb gemacht und die Karten doch noch von der Pinnwand geholt. ;-)

Auf halber Strecke klingelte mein Handy. Tatsächlich hatten zwei Leute ihre reservierten Karten abgesagt, die wir haben konnten.  Und so fuhren wir dann im Wissen vor dem Theater vor, den Weg nicht umsonst gemacht zu haben. Das Heimhoftheater ist ein altes, umgebautes Kino mit ca. 200 Sitzplätzen. Also genau die richtige Größe und Atmosphäre um Herrn Hildebrandts Ausführungen zu lauschen. Wesentlich gemütlich als das Siebziger Jahre Dekor, in dem wir die letzte Lesung genossen haben.

Hildebrandt bedankte sich über das zahlreiche Erscheinen, meinte aber nach einem Spaziergang in Burbach: “Wo hätten Sie auch sonst hingehen sollen?”
Auch mit 85 Jahren hat Dieter Hildebrandt immer noch einen Blick auf die (politische) Gesellschaft in unserem Land. Der Reiz, die Welt durch Hildebrandts Brille zu  sehen, ist nach wie vor vorhanden. Vieles wird klarer und vor allem lustiger. Und durch seine sympathische, unaufdringliche Art wirkt das, was er so sagt, nicht so böse.

Trotz des fortgeschrittenen Alters läßt er es sich nicht nehmen, auch auf moderne Trends einzugehen. So holt er einen Gehstock hervor und stampft damit einen Beat zu seinem Rentnerrap.
Nach der Vorstellung, die unter verdienten standing ovations beendet wurde, setzte er sich noch ins Foyer um Bücher zu signieren und sich kurz mit den Besuchern zu unterhalten.
“Mit 90 in die Kurve” sollte das Programm ursprünglich heißen. Ich finde “85 und kein bißchen leise” hätte auch gepaßt.
Wir hoffen, daß er noch lange weitermacht. Denn wir fahren wieder hin, ob mit oder ohne Karte.

Das Heimhof-Theater von innen und außen

Veröffentlicht unter Kabarett | Verschlagwortet mit , , , | Schreibe einen Kommentar

Wind im Fell

Büsum 2012

Endlich konnte ich meine menschlichen Mitbewohner überreden, nochmal an die Nordsee zu fahren. Seit meinem ersten Besuch habe ich eine Sehnsucht nach den Weiten des Meeres.

Dabei kann ich nicht erklären, woher die kommt, schließlich bin ich in den Bergen aufgewachsen und auch keiner meiner Verwandten ist je zur See gefahren, noch wurden zuhause Seemanslieder gesungen.
Vielleicht ist gerade der freie Blick bis zum Horizont die Antwort, weil ich früher von Bergen umzingelt war. Wer weiß, auf jeden Fall war ich voller Vorfreude.

Mein Freund Lutz und ich habe es uns in unserer neuen Reisetasche bequem gemacht. Der alte Rucksack zeigt inzwischen immer mehr Verschleißerscheinungen, so daß er ausgetauscht wurde. Sehr schade, verbinde ich doch viele schöne Erinnerungen an den Rucksack, indem ich die ganzen Jahren  gereist bin.
Los ging’s mit der Bahn nach Berlin. Dort stand für die Beiden ein Theaterbesuch auf dem Programm. Wir haben das “Bitte nicht stören”-Schild an die Tür gehangen und uns von der anstrengenden Fahrt ausgeruht.

Am nächsten Morgen ging es noch vor der Frühnuss wieder zum Bahnhof, nächster Halt: Büsum. Naja, genaugenommen mußten wir noch mehrmals umsteigen. Mittags waren wir vor Ort und nachdem die Koffer abgestellt und die Schlüssel eingesteckt waren, ging es rauf zum Deich.
Der erste Blick auf das Meer, nachdem ich die Treppenstufen hochgeklettert bin, ist immer etwas Besonderes. Kein Berg oder Baum weit und breit. Nur Meer, Horizont und in der Ferne eine kleine Bohrinsel. Schön.

Die Woche war wirklich sehr warm, fast zu warm mit Fell und Schal, aber die kühle Seebrise sorgte immer für angenehme Temperaturen. Und selbst in der schwarzen Tasche war es nicht so heiß, wie ich befürchtet hatte. Jeden Tag haben wir genutzt, am Deich verbracht, andere Urlauber kennengelernt und haben keine Chance verstreichen lassen, auf dem Meeresboden zu laufen. Besser gesagt, sich durch’s Watt tragen zu lassen. Hatte Angst, den Dreck sonst nicht mehr aus dem Fell zu bekommen.

Lutz und ich hatten den Eindruck, die Zeit würde im Urlaub schneller vergehen. Denn zu schnell schon mußten wir den letzten Blick auf’s Meer, bzw. auf das Watt werfen und die Rückreise anreten.

Es ist schwer, den Urlaub nur in Worte zu fassen, deswegen kommentiere ich noch die Fotos, die reichlich in den sechs Tagen entstanden sind. Klickt Euch bei Interesse durch und Ihr erlebt einen Nordseeurlaub aus den Augen eines Murmeltiers.

Zu meinen Urlaubsfotos

Veröffentlicht unter Murmel, Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , | Schreibe einen Kommentar

Ich brauche mehr Details

Dieter Hallervorden Fanclubtreffen 2012

Unsere zweite Reise nach Berlin und wieder hat uns ein Mann in die Bundeshauptstadt gelockt. Beim letzten Aufenthalt haben wir ein Wochenende mit Stadtbesichtigung drangehangen, diesmal war es nur ein kurzer Abstecher. Berlin liegt schließlich auf dem direkten Weg von uns zur Nordsee. :- )

Wir waren beide etwas aufgeregt und nicht nur wegen dem bevorstehenden Treffen mit einem der bekanntesten Schauspieler / Komödianten unseres Landes, sondern auch wegen der Fahrt. Auf dem Weg in die große Stadt mußten wir zweimal umsteigen, hatten vierzig Minuten nach Ankunft Zeit, um unser Hotel zu finden und danach zirka 60 Minuten um zum Theater zukommen. Fahrzeit mit den S- und U-Bahn 30 Minuten. Im schlimmsten Fall hatten wir eine Stunde Puffer, bis das Theaterstück anfing. Zum Glück haben wir den Puffer gar nicht benötigt. Alles verlief zu unserer Überraschung und Freude reibungslos.
Die Züge kamen pünktlich und als wir in Berlin aus dem Bahnhofsbebäude traten, sahen wir schon unsere Unterkunft. Wir mußten nur über die Straße stolpern.
Dadurch hatten wir sogar noch ein bißchen Zeit um uns in Ruhe frisch zu machen, bevor es zurück zum Bahnhof ging.

Vor dem Theater haben wir unsere Unterlagen überreicht bekommen und warteten mit den anderen auf den Beginn des Theaterstücks “Ich bin nicht Rappaport”.
Das Schlosspark-Theater ist ein kleines und gemütliches Theater. An den Wänden hängen Autogramme von Wilhelm Busch und anderen, längst verstorbenen Künstlern.
Der Theaterraum selber ist sehr lang und schmal, so daß wir über unsere Plätze in der dritten Reihe, nah am Geschehen,  sehr froh waren.

Im Stück von Herb Gardner geht es um zwei alte Männer, die sich im New Yorker Central Park treffen und sich unterhalten. Beide gehen auf ihre Weise mit dem Schicksal um. Während Midge [Joachim Bliese] Konfrontationen scheut und sich mehr oder weniger fügt, erwacht Nat’s [Dieter Hallervorden] alter Kampfgeist. Er erfindet abenteuerliche Geschichten, um sich und andere von der Wahrheit abzulenken und um gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen, wie er es schon sein ganzes Leben getan hat.
Das Stück ist nicht brüllend komisch und wer Slapstick oder Klamauk erwartet, wird enttäuscht. “Ich bin nicht Rappaport” ist ein melancholischer, aber amüsanter Blick auf das Leben zweier Menschen am Lebensabend und auf das, was sie erreicht haben, oder nicht.

Nach der Vorstellung versammelten wir uns im Foyer des Theaters und warteten auf den

Star des Abends. Aber es kam kein Star, es kam Dieter Hallervorden. Ein sympathischer und netter Mensch, der alle Anwesenden herzlich begrüßte und sich für die jahrelange Treue bedankte. Er war so freundlich und nett, wie er auch im Fernsehen wirkt. Plauderte mit allen und vergaß dabei seine Pflichten als Gastgeber nicht und brachte regelmäßig die beiden Damen hinter dem Tresen auf Trab. Die letzte halbe Stunde des Treffens wurde sogar vor die Theke verlegt, um die Versorgungswege möglichst kurz zu halten. Geduldig unterschrieb er alles, was ihm die Fans vor die Nase legten und posierte für Fotos. Keinerlei Berührungsängste. Er erzählte von kommenden Projekten, über die Verantwortung als Chef zweier Theater, seine sportlichen Hobbies und seinem Personal-Coach. Momentan trainiert er für eine Rolle und wenn man Herrn Hallervorden vor sich stehen sieht und so erzählen hört, vergißt man, daß er im September bereits 77 Jahre alt wird. Er wirkt mindestens fünfzehn Jahre jünger.

Gegen 0.00Uhr gesellte sich sein Sohn dazu und erinnerte ihn subtil daran, langsam zum Ende zu kommen. Bei den meisten Gästen verabschiedete er sich sogar noch per Handschlag und verschwand dann. Um einige Sekunden später fast von uns über den Haufen gerannt zu werden, als wir das Theater verließen. :- )
Wir fuhren mit der U-Bahn zurück zum Bahnhof und unterhielten uns mit anderen Teilnehmern des Treffens. Es ist bei solchen Gelegenheiten immer interessant, sich mit anderen Menschen zu unterhalten, die das gleiche Interesse haben und zu sehen, daß auch andere eine lange Anreise in Kauf nahmen.
Nach dem anstrengenden und langen Tag fielen wir im Hotel dann direkt ins Bett. Denn die Nacht war kurz. Unser Zug zur Küste fuhr um 8.12 Uhr ab.
Aber das ist eine andere Geschichte. ;- )

P.S.
Als wir aus dem Urlaub zurückkamen, lag das Kulturprogramm einer naheliegenden Stadt im Briefkasten und wer lachte uns vom Cover an, weil er im November dort auftritt?

 

 

 

Veröffentlicht unter Kabarett, Unterwegs | Verschlagwortet mit , , , | Schreibe einen Kommentar

Collinwood

Dark Shadows

Regie: Tim Burton
mit: Johnny Depp, Michelle Pfeiffer, Eva Green, Helena Bonham Carter,
Jackie Earle Haley, Jonny Lee Miller, Bella Heatcote, Chloe Moretz,
Gulliver McGrath, Ray Shirley sowie Christopher Lee und Alice Cooper
113 Min.

Da haben wir einen Blog gestartet um uns mitzuteilen und dann läßt mich der Film sprachlos zurück. Normalerweise bleibe ich gerne sitzen, schaue den Abspann und lasse den Film langsam ausklingen. Bei “Dark Shadows” saß ich allerdings in meinem Sitz und wußte nicht, was ich von soeben Gesehenen halten sollte.

1989 sah ich Tim Burton’s “Batman” und der Film hat mich total umgehauen. Diese zwei Stunden in Gotham City haben meine Liebe zum Kino und den fantastischen Welten der Leinwände entfacht. Seitdem habe ich jeden von Burtons Filmen im Kino gesehen. Gut, “Planet der Affen” war nicht sein bester, aber welcher Regisseur kann sich schon mit einem Klassiker der Filmgeschichte anlegen. Vorallem ist das Ende des Originals in meinen Augen nicht zu toppen.
Aber trotzdem gab es immer irgendetwas, was ich den Filmen abgewinnen konnte. In “Charlie und die Schokoladenfabrik” war es Johnny Depps großartiger Willy Wonka, und selbst “Alice im Wunderland” war besser als befürchtet. “Sweeney Todd” bedeutete eine Rückkehr zurück zur typisch düsteren Burton-Optik.  Dazu standen sowohl sein Lieblingsschauspieler Johnny Depp wieder vor der Kamera und sein Haus und Hofkomponist Danny Elfman sollte für die musikalische Untermalung sorgen.
Eigentlich gute Voraussetzungen um einen Vampirfilm mit dem Titel “Dark Shadows” zu verfilmen.

Und trotzdem wollte er nicht zünden. Von der Musik ist nicht viel übrig geblieben, denn die meiste Zeit regierten Siebziger Lieder.  Nur am Ende kommt für einen kurzen Augenblick diese besondere Atmosphäre auf, wenn die Bilder auf der Leinwand und die Musik miteinander verschmelzen, wie früher so oft bei Burton/Elfman.

Der Film ist voller Charaktere gepackt, die keiner braucht. Denn irgendwelche Geschichten um diese Figuren oder Beziehungen zueinander werden angedeutet, aber nie vertieft. Wenn dann später zwei von Ihnen einfach von der Bildfläche verschwinden hat das keinerlei Auswirkungen.
Hat “Avengers” noch gezeigt, wie man vielen Charakteren in 120 Minuten gerecht werden kann, ist “Dark Shadows” das genaue Gegenteil. Viele Figuren und Nebenhandlungen verpuffen im Nichts.
Dazu kommen dann Eva Green und die obligatorische Helena Bonham Carter,  zwei Schauspielerinnen, die ich nicht brauche.

Burton verpaßt die Chance, dem Film eine düstere Note zu geben und gestaltet zu bunt  und poppig.  Die Optik vermittelt den Eindruck eines TV- anstatt Kinofilms. Der einzige Höhepunkt ist der Auftritt von Alice Cooper, der wesentlich länger ausfällt als gedacht. Noch dazu paßt “Ballad of Dwight Fry” genial in die Handlung und wird von Burton perfekt in Szene gesetzt.

Alles in allem ein ziemlich blutleerer Vampirfilm, mit dem man sich einen langweiligen Herbstnachmittag vertreiben kann, nicht mehr, nicht weniger.
Ein Platz in der Sammlung ist ihm dennoch sicher, sonst würde eine Lücke in der Burton-Reihe klaffen. Vielleicht hilft eine zweite Sichtung des Materials um die Qualität zu erkennen. ;-)

Veröffentlicht unter Alice Cooper, Film, Kino | Verschlagwortet mit , , , , | Schreibe einen Kommentar