The Monsters are loose

Maskenball am Aschermittwoch

Im Februar stehen bei uns nie viele Termine auf dem Programm, da man im Winter ja nie so recht weiß, ob und wie man wetterbedingt eingeschränkt ist. Den Besuch von LORDI in Köln durften wir uns aber nicht entgehen lassen und somit düsten wir bei trockenem Wetter und einer neuen Konzertkamera im Gepäck in Richtung Domstadt, die am heutigen Aschermittwoch noch im Karnevalsdelirium zu liegen schien (es war jedenfalls ziemlich wenig Verkehr für die Uhrzeit).
Der Andrang vor der Essigfabrik war noch überschaubar, sodass wir uns in der ersten Reihe wiederfanden und der Dinge harrten, die kommen würden.

Der Abend wurde leicht verspätet mit “Teutonen – Metal” (O-Ton des Sängers) von Palace eröffnet. Die vierköpfige Truppe aus Speyer setzt auf traditionellen Heavy Metal und schafften es, die ersten Reihen der noch recht spärlich gefüllten Essigfabrik zum Mitklatschen und Headbangen zu animieren. Leider war der Sound auf unserem Platz etwas schlecht, sodass die Songs irgendwie breiig aus den Boxen kamen, aber es blieben doch einige Stücke hängen, wie z.B. das stampfende “Machine Revolution”. Die deutschen Ansagen seitens des Sängers HP Piller waren irgendwie putzig und dass er die gerade vergangenen “tollen” Tage als Fasching bezeichnete, kam ungefähr so gut beim Publikum an, als hätte er auf der Bühne Altbier getrunken.

Nach kurzer Umbaupause betrat dann die sechsköpfige Formation Sinheresy die Bühne und spielten Symphonic Metal aus Italien. Zu meiner Überraschung gab es nicht nur weiblichen Gesang, vielmehr wechselten sich Sängerin Cecilia Petrini und Stefano Sain an den Vocals ab. Leider muß ich jedoch gestehen, dass bei mir kein Song richtig im Gehör geblieben ist – vielleicht ist dies wirklich unserem Standort direkt vor der rechten Box geschuldet, aber Sinheresy ist keine Band, von der ich mehr Musik hören muß. Beim Kölner Publikum kamen sie jedoch gut an.

Gespannte Erwartung machte sich breit, denn aus dem Augenwinkel konnten wir einen Blick auf den Bühnenrand erhaschen, wo das Chefmonster noch schnell eine rauchte. Das Licht ging aus und KISS’ “God of Thunder” ertönte aus den Boxen. Soll heißen: Gleich sind die Monster los! Zunächst kam jedoch der Flugkapitän der Scare Force One auf die Bühne und machte alle mit den Sicherheitsvorkehrungen des Abends vertraut. Mit “Nailed by the Hammer of Frankenstein” legten anschließend Mr. Lordi, Amen, Mana, Ox und Hella einen fulminaten Start hin und die Fotografen im Bühnengraben kämpften um die beste Position. Die Fünf waren allerdings nicht alleine, sie hatten noch zwei singende Background-Stewardessen dabei. Nach den ersten 4 Songs (u.a. dem größten Erfolg der Band “Hard Rock Hallelujah”) richtete Mr. Lordi gutgelaunt das Wort ans Publikum und fragte, ob denn auch welche bei diesem “fucking Karneval” waren. Sie waren an ihrem Day off am Montag beim Dom gewesen und über einige Kostümierungen sehr erstaunt. Und dies will angesichts ihrer eigenen Masken etwas heißen.

Mit im Gepäck waren selbstredend wieder einige Requisiten und Accessoires, die die Stücke aufpeppten, und wenn es nur eine Taschenlampe war, die Mr Lordi gezielt auf die Leute in der ersten Reihe richtete. Simpel, aber äußerst wirkungsvoll. Jedes Monster hatte zudem seinen eigenen Moment im Rampenlicht: Hellas Kinderwagenwagen rollte eigenständig während ihres Keyboardsolos auf die Bühne, Mana zauberte mit einem Schädel vor seinem Drumsolo und Ox durfte mit seinen Hörnern einem armen Gefangenen die Eingeweide rausreißen. Amen huldigte mit einem mystisch in Szene gesetzten Gitarrensolo dem ägyptischen Gott Ra.
Man merkt während des Show deutlich, wo LORDI ihre Wurzeln haben: Alice Cooper läßt bei “How to slice a whore” grüßen, wenn Mr. Lordi eine störrische Puppe zersäbelt. All diese Horror-Elemente sind jedoch immer auch mit einer Prise Humor dargestellt und nichts, was auf der Bühne passiert, wirkt ernsthaft böse. Eine LORDI – Show läßt sich mit einer Geisterbahnfahrt vergleichen: Der Spaß am Gruseln steht im Vordergrund.

Neben den Klassikern wie “Devil is a loser”, “Deadache” oder “Not the nicest guy” wurde an diesem Abend mit “Don’t let my mother know” eine selten gespielte B-Seite präsentiert und somit war für alte und neue Fans etwas dabei. Mit dem ersten großen Hit von LORDI ging ein überaus kurzweiliger Konzertabend zu Ende.
Would you love a Monsterman?

Definitiv!

Monsterbilder

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Der zweite Turm

Jeden Monat ein neues Türmse

War heute morgen s’öner blauer Himmel und de Karinsche wollte ihre neue Kamera ausprobieren’e. Habe is spontan de Bismarckturm in Altenkirs’en vorgschlagen, ete. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit de gute swedisse Skorpa, sind wir losgebraust’e. Durch de hohe S’nee im Westerwald, ete. In Altenkirs’en lag nicht soviel, aber es hat leis’t ges’neit als wir ankamen und zu de Turm gelaufen sind, ete. Kann man auf einigen Fotos weiße Flöckchen in meinem Fell sehen’e.

Es hörte aber auf und es kam nis nur blauer Himmel raus, es kam sogar ein freundlicher Mann von de Förderverein um de Türe zu öffnen, ete. Wir konnten dieses Mal nach oben und haben de Stufen erklommen, um de Ausblick über de Stadt und de Wälder zu genießen’e.
War ein s’öner Tag, auch wenn mein Fell etwas nass geworden is. S’aue is mal in de große Buch, welche Turm wir uns als nächstes ansehen können, ete.

Turm und Wald

Förderverein des Bismarckturms Altenkirchen

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Der Bismarck-Elk

Türme und Tiere, aber kein S’ach

Viele Mens’en verbinden mit de Bismarck eher de Fisse, aber gestern war is de erste Bismarck-Elk’e. Ein Freund von uns hat ein Buch über die Bismarcktürme ges’rieben’e. Hatte is vorher noch nie davon gehört’e und war sehr überras’t, als ich gelesen habe, wieviele Türme es in de Deuts’land gibt, ete. Finde is sehr faszinierend und wollte is immer mal eine sehen’e. Leider habe is es letztes Jahr nis nach Hagen ges’afft, aber gestern waren wir in Giessen. Mein erster Bismarckturm, ete. Leider war die Tür vers’lossen, so daß wir die Aussicht von oben auf die Stadt nis gesehen haben’e. War aber toll, endlis mal einen Turm aus der Nähe zu betrachten, ete. Die Aussicht wollen wir nachholen, wenn wir das nächste Mal dort vorbeifahren’e. Vielleicht habe is de Chance dieses Jahr noch mehr Bismarcktürme zu sehen’e. Vielleicht halten wir mal in Wetzlar, ete. Auf jeden Fall will is mir de neu restaurierte Turm in de Hagen ans’auen, ete.

Wen das Thema interessiert, kann sis de tolle Buch kaufen’e. Sind viele s’öne Bilder von viele Bismarcktürme drin, ete. Und natürlis viele Informationen zu de ganze Türme. Vielleicht is ja auch einer in deiner Nähe, ete. :-)

Bismarckbilder, ete

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Der Meister des Alltags

sagt die Wahrheit

Ein frohes neues Jahr wünsche ich allen treuen Lesern des Plueschblogs.

Auch 2015 möchten wir Euch an unseren kulturellen Unternehmungen teilhaben lassen und den Anfang hat vergangenen Samstag ein sympathischer Kabarettist gemacht. Dabei kannten wir vorher gar keine Kabarettnummer von ihm. Klingt komisch, ist aber so. Er ist regelmäßiger Gast in zwei Quizshows, die seit zwei Jahren unser Montagabendritual bilden. Daher sind wir mit keinerlei Erwartungen Richtung LYZ. Und wie Christoph Sieber selber im Programm sagt, ist das Leben ohne Erwartungen schöner.

Die ersten Sätze widmeten sich natürlich den aktuellen und erschütternden Ereignissen in Frankreich. Die Frage, was Satire darf, hält Christoph Sieber für falsch. Auffallend ist die Stille im LYZ, während der Kommentare zu aktuellen Weltgeschehen und Politik, die Christoph Sieber den ganzen Abend immer wieder einfließen läßt. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine betroffene Stille, sondern um ein interessierte. Die Zuhörer im fast ausverkauften Saal lauschen gespannt den Beobachtungen und klatschen zustimmend. Christoph Siebert fordert mehr Zorn, er will den Wutbürger zurück, damit sich wieder was in der Gesellschaft ändert, die sich stumm zum Konsum hat abrichten lassen. Er sammelt Vorschläge aus dem Publikum, um die in einem wütenden Monolog lauthals für alle rauszulassen. Soviel Aggressivität und Lautstärke hätte man dem freundlichen Mann auf der Bühne gar nicht zugetraut. Sah er doch vor den Türen des LYZ stehend eher aus wie ein Student. Vielleicht wurde ihm deswegen eine Eintrittskarte von einer vorbeikommenden Zuschauerin angeboten. :-)

Er ist wirklich ein Meister des Alltags, denn seine Beobachtungsgabe richtet sich nicht ausschließlich auf die Politik. Es wurden viele unterschiedliche Themen im Programm aufgegriffen. Technische Entwicklungen, damit man endlich schwimmend seinen Facebook-Status checken kann. Autos, die den Fahrer kontrollieren und einiges mehr stehen an dem Abend im Fokus. Private Erlebnisse teilt er ebenfalls mit den Anwesenden und liest die Geschichte über eine Bahnfahrt mit ungeplantem Stopp vor. Lebhaft schildert er, wie Menschen in Stresssitutationen miteinander umgehen. Nicht immer schmeichelhaft. Seiner Auffassungsgabe bleiben verschiedene Menschentypen nicht verborgen und humorvoll entlarvt er einige Eigenheiten seiner bahnfahrenden Mitmenschen. Sehr zur Begeisterung der anwesenden Besucher.

Aus der aktuellen Politik und privaten Erlebnissen siebt [daher bestimmt der Name ;-) ] er genauso interessante und lustige Geschichten heraus um das Publikum zu unterhalten und vergißt dabei die ernsten Punkte nicht. Die, die zum Nachdenken anregen. Auch wenn er selber zugibt, von der Bühne aus nichts verändern zu können. Diese Mischung kommt kommt nicht nur bei uns, sondern bei allen Zuhörern gut an. Die Stimmung im LYZ war von Anfang an gut und blieb es den ganzen Abend über, während Christoph Sieber mit Worten und Bällen jonglierte, rappte und zum Ende trabte.

In der vom Siegener Publikum laut klatschendend geforderten Zugabe erzählte und spielte er bildlich den Nikolausbesuch im Kindergarten nach. Fast wie Alice Cooper, der seine Zuschauer glücklich aus einem Konzert entlassen will, könnte man meinen, Christoph Sieber möchte sein Publikum ebenfalls lächelnd aus dem Abend kommen sehen. Mit dieser Nummer hat er es geschafft, die Zuschauer die ernsten Punkte des Programms und die düsteren Gesellschaftsprognosen für einen Moment vergessen zu lassen. Alle lachten herzhaft bei dieser gelungenen und äußerst amüsanten Darbietung.

Der verdiente Applaus des Publikums wollte nicht abreissen, aber Christoph Sieber meint, er möchte aufhören, solange es am Besten ist und er kennt die Texte, die noch kommen.

Vielleicht ist auch die Angst seiner Frau vor dem prophezeiten Glatteis der Grund, warum an diesem Punkt wirklich Ende ist. Es stand noch die Rückfahrt nach Köln an. Verkehrte Welt, normalerweise kommen wir aus dem Kölner Raum und der Künstler bleibt da. Auf jeden Fall nimmt das Ende des Programms keiner der Anwesenden krumm. Im Gegenteil, nach dem zweistündigen Vortrag durch Politik und Gesellschaft läßt er alle begeistert zurück. Vielleicht hat er recht und das Leben ist ohne Erwartungen schöner. Dann habt ihr den Fehler gemacht, diesen Bericht zu lesen. ;-)
Aber laßt Euch nicht abschrecken, wenn Christoph Sieber in Eurer Nähe spielt. Geht hin. Ihr werdet lachen und nachdenken und was will man mehr von einem guten Kabarettprogramm? Wir werden uns den lustigen Quizonkel auf jeden Fall wieder anschauen, auch wenn wir dann Erwartungen an den Abend knüpfen. :-)

Fotos aus dem Alltag

 

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19 kleine Musikliebhaber

Musikalischer Jahresausklang

Den Stammlesern des Blogs ist bestimmt aufgefallen, daß ein Mann, der viel Platz im Blogarchiv einnimmt, sich die letzten Monate etwas rar gemacht hat. Doch passend zu Weihnachten war der blonde Weihnachtsengel aus Remscheid wieder da. Da heißt in diesem Fall Bonn. Zum Glück spielte das Wetter mit, so daß wir uns den musikalischen Jahresausklang nicht nehmen lassen wollten.
Andreas hatte seine Jungs im Pantheon Casino versammelt, um seine Stücke zum Besten zu geben. Leider war André Krengel gesundheitlich angeschlagen und fehlte an dem Abend, so wurde aus dem geplanten Gastauftritt von Anikó Kanthak kurzerhand ein größerer Auftritt. Die Gute fügte sich problemlos in die Jungsband ein. Vielleicht lag es an den gleichen Initialen und dem Apostroph, die sie mit dem kranken Musiker gemeinsam hat. ;-)

Das Pantheon Casino ist ein kleines, gemütliches Etablissement, das wir bereits, wer hätte das gedacht, von einem Besuch bei einem anderen von Andreas’ Projekten kannten. Leider waren an diesem Abend nur 19 zahlende Zuschauer gekommen. Das tat uns für die Band leid und wir waren erstaunt, denn in Schwelm waren geschätzt sechsmal so viele Zuhörer. Aber egal, weder die Künstler auf der Bühne, noch die Anwesenden davor ließen sich den Abend verderben. Im Gegenteil, die neunzehn Zuschauer machten den ganzen Abend Stimmung für zwanzig. :-)
Was nicht nur an der Bestechung von Seiten der Musiker lag, die fleißig mitgebrachte Süßigkeiten im Publikum rumgehen ließen.

Das Hauptaugenmerk lag natürlich auf den Liedern vom “Mädchen gegen Jungs”-Album. Anikó übernahm den Backgroundgesang und unterstütze Konstantin und Jörg. Sie war eine Bereicherung, bei den Liedern und den Ansagen. Denn die teilten sich Andreas und Anikó und erzählten zwischen den Stücken kleine Geschichten oder Anekdoten und man merkte beiden die langjährige Freundschaft an. Andreas kündigte, wahrscheinlich im Übermut der genauso harmonischen wie spaßigen Dialoge mit seiner Partnerin, ein Lied über Wurstsalat an. Das wurde in Bonn nicht aufgeführt, dafür steuerte Anikó ein paar ihrer eigenen Lieder, wie “Die Zeit” und “Verwischen”, bei. Ich fand “Die Segel im Wind” sehr schön. Den ersten Teil beendete das Quartett mit dem Stück “Flaschengeist”, was leider bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Genauso wie mein Lieblingsstück “Kleine Reise”, das im zweiten Teil gespielt wurde.

Den zweiten Teil begann Anikó alleine mit ihrem Looper und frischte die Alphabet-Kenntnisse der Zuhörer auf. Auch in ihren Texten beschreibt sie weitgehend persönliche Erlebnisse. Dadurch fügten sich ihre Lieder, genau wie sie, nahtlos in den Abend ein und gestaltete ihn etwas abwechslungsreicher. Mit dem perfekten Song wurde der Abend kurzfristig beendet, denn der anhaltende Applaus der Menschenmenge veranlasste die Band zu zwei Zugaben. In “Ab 30” erzählt Andreas von Veränderungen, die das Alter mit sich bringt, bevor dann “Stop this Train”, die einzige Coverversion des Abends, einen ruhigen Schlußstrich unter dieses tolle Konzert setzte.

Zu Ehren von André ahmte Andreas’ ihn bei seinem Gitarrenspiel täuschend echt nach, so daß auch er irgendwie anwesend war. :-) Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn Musiker Spaß bei der Arbeit haben, weil sich die Stimmung aufs Publikum überträgt. Besonders in so kleinen Rahmen wie in Bonn. Anikó hat die Band durch ihre Musik und ihre tolle Stimme bereichert. Wir staunen immer wieder, wie gut und eingespielt Musiker ungeprobt einen Abend lang Musik machen, als würden sie schon ewig miteinander musizieren. So kann aus einem “bekannten” Konzert, etwas Neues entstehen. Wir fanden es super. Wer weiß, was das nächste Jahr so bringt. Vielleicht verschlägt es uns mal auf ein Konzert von Frau Kanthak. Auf jeden Fall freuen wir uns schon auf die nächsten Konzerte mit den Mädchen und den Jungs. Dann feiert bestimmt das Lied über den Wurstsalat Premiere. ;-)

19 kleine Fotos. Oder mehr.

Wer jetzt Lust auf ein besonderes Konzerterlebnis bekommen hat, im März bieten sich folgenden Chancen, sich das Ganze mal anzuschauen:

DO 05.03.2015 – Düsseldorf, Jazzschmiede
DO 19.03.2015 – Wiehl, Burghaus Bielstein
FR 20.03.2015 – Wuppertal, Börse

Mehr Informationen unter www.andreasschleicher.de

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https://youtu.be/0S4qcAwA-0I
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