David Brent ist zurück

Equality Street

Letztes Jahr hat der britische Komiker Ricky Gervais im Sturm uns durch unser Humorzentrum erobert. Meistens in Zusammenarbeit mit seinem Freund Stephen Merchant. Beide haben 2001 David Brent auf die Welt losgelassen und das wortwörtlich. Ihre Serie “The Office” wurde ein großer Erfolg und diente in vielen Ländern als Vorlage für “ähnliche” Formate. Die deutsche Version hört auf den Namen “Stromberg”.

Nach 12 Folgen und einem Weihnachtsspecial hieß es Abschied nehmen von Wernham Hogg und allen Angestellten. Zum diesjährigen Red Nose Day in England trat David Brent wieder in die Öffentlichkeit und präsentierte er zusammen mit Dom Johnson dieses Lied. Vielleicht gefällt es Euch genauso gut wie uns.

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https://www.youtube.com/watch?v=XmTV62mE1PA
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Heimspiel

Der beste Applaus, den sie heute hatten

Das erste Polkafest für uns in diesem Jahr und das dann auch noch zu Hause. Ein Konzert in der eigenen Stadt ist immer sehr angenehm. Man muss nicht vorher von der Arbeit weg und auch nicht noch mal volltanken. Glücklicherweise stattet unsere polnische Zweitfamilie in regelmäßigen Abständen der Krönchenstadt einen Besuch ab, zum zweiten Mal im Leonhard-Gläser-Saal. Dieser füllte sich langsam, aber sicher und es gab nur wenige freie Plätze, als die Show begann.

Gut gelaunt startete der Familie in den Abend. Das Wudkaritual wurde den Siegenern verdeutlicht und Pavel musste einen eifrigen Besucher zurechtweisen, der das Pinnchen direkt nach Erhalt weggekippt hatte. „Was ist Ihnen passiert, dass Sie nicht erwarten könnnen, chackedicht zu werden? Meina Gute, das habe ich auch noch nicht erlebt“, schmunzelte er. Nachdem alle Becher ordnungsgemäß über die Schulter nach hinten befördert waren, ging es weiter im Programm mit Dorota, die zunächst einige Probleme mit der Technik zu haben schien. Dennoch überspielte sie dies gekonnt und agierte wie gewohnt charismatisch. Zauberhaft beleuchtet war sie außerdem. Ein Fest für jede Kamera.

„Ein bisschen Spaß muß sein“, dargeboten von Danusz (mit moralischer Unterstützung des grimmig schauenden Wackeldackels auf dem Keyboard), kam beim Publikum sehr gut an und erntete sogar Zwischenapplaus. Mireks Gitarrensolo erfreute den Jungsten heute derart, dass er, von seinen Gefühlen übermannt, seinen Bruder auf der Bühne durchknuddeln musste. Das muß Bruderliebe sein. Henjek und Stenjek gaben nach ihrer Tanzdarbietung noch eine kleine Zugabe im Gangnam Polka Style.

Das letzte Lied vor der Pause war traditionsgemäß „I’m outta love“, das das Publikum zum Schunkeln verpflichtet. Es dauerte eine Weile, bis sich alle Siegener erhoben und miteinander „verhakelt“ hatten. Komisch, denn fünf Bekloppste standen bereits und wollten ein Signal setzen. So lustig haben wir das Lied allerdings noch nie erlebt. Es begann eigentlich ganz normal; Mirek gab die Richtung vor und das Publikum befolgte die Anweisungen.

Beim Mittelteil des Liedes angekommen, der Stelle, an der Danusz hüstelt und sich räuspert bevor es endlich mit dem Lied weitergeht, rief dieser anstatt „I’ll be strong“ ein recht verwaschenes, wackliges „Set me free!“ in den Leonhard-Gläser-Saal. Ab da war alles vorbei. Die komplette Truppe auf der Bühne kriegte sich nicht mehr ein und von nun an waren auch die Schunkelanweisungen nicht mehr ganz so eindeutig. Abgesehen davon konnte sich die erste Reihe nicht mehr halten und verlor ebenfalls den Überblick, in welche Richtung geschunkelt werden sollte. Irgendwie brachten sie doch den Song ins Ziel und verabschiedeten sich lachend für 20 Minuten.

Nach der Pause war es dann Zeit für den Auftritt des heutigen Sängers. Wir hatten fest mit Bogdan gerechnet, umso überraschter waren wir, als Pavel den Botschafter der Liebe ankündigte. Erst kürzlich hatten wir noch bedauert, dass wir Andrzej wohl länger nicht auf einem Konzert erleben und unsere Freude war dementsprechend groß. Der blonde Lockenkopf dankte herzlich für den Applaus. Es sei der beste, den er heute hatte, seitdem er sich am Morgen selbst applaudierte. „Verdammt ich lieb mich“ ist immer wieder ein Highlight, denn das Gitarrensoloduett von Mirek und Andrzej ist und bleibt genial. Heute war Andrzej sehr übermütig und warf mal eben am Ende die Gitarre hoch. Die anschließende Aktion, sich mit dieser auf dem Boden zu wälzen, wurde leider von seinem Taschensender gebremst, der sich dabei löste.

Nach soviel Gitarrenklängen wurde es Zeit für leisere Töne und das Kinderlied-Medley stand an. Manchmal habe ich den Eindruck, das Henjek und Stenjek, die zunächst auf den Stühlen nur daneben sitzen, sich überlegen, auf welche Weise sie ihre Mitmusiker denn zum lachen bringen können. Ihr Minenspiel ist jedes Mal köstlich. Personen aus der ersten Reihe versuchten zudem, durch demonstrativ arhythmisches Klatschen eine Reaktion hervorzurufen. :-)


Bei „Janusz und der Wolf“ stellte sich heraus, dass auch die Siegener die Originalversion bestens kennen – „HURZ“ schallte ohne Anlaufschwierigkeiten durch den Gläsersaal.

Andrzej hatte sich mittlerweile in seinen lila Glitteranzug hineingeatmet und stand inmitten des Siegener Publikums, wo er seine Chez Andrzej – Flyer verteilte. Zu dem eingängigen Reggae-Groove, der seine Nummer „Skandal um Andrzej“ einläutete, enterte er dann die Bühne. Mitsingen war wieder gefragt – nur kannte wohl keiner in Siegen die Telefonnummer, jedenfalls kam nach Andrzejs Aufforderung nur Grillenzirpen zurück. Nachdem er jedoch erklärte, dass Mitsingen nur lauter funktioniert, klappte es schließlich.
Die Zugabe war dann selbstredend wieder „Cherry Lady“, der viele im Publikum schon entgegen gefiebert hatten. Janusz gab wieder alles, stattete dem Publikum jedoch keinen Besuch ab. Schade, dass er nicht mehr die Bühne verlässt und sich „Cherry Ladies“ aussucht.
Endgültig verabschiedete sich der Familie mit „Zabrze, ich komm aus dir“ und ein sehr schöner, lustiger Abend ging in der Siegerlandhalle zuende. Hoffentlich bleibt der Familie Siegen treu und beehrt uns bald wieder!

Bilder vom günstigen Sitzpunkt

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Kleine Reise nach Wuppertal

Andreas e tutti

Der März ist für uns ein sehr umtriebiger Monat, denn es stehen so einige musikalische Abende im Terminkalender. Den Anfang machte am Freitag der Mann, der auf dem besten Weg ist, zum meistgesehenen, – gehörten Musiker in unserer Konzerthistorie zu werden; Andreas Schleicher.
Ist auch nicht schwer, denn 2013 haben wir bisher jeden Monat zu ihm gefunden. Jedes Mal mit einem anderen musikalischen Projekt. Und nach Oberhausen und Bonn führte uns diese Reise nach Wuppertal.

Mit zehn süßen Gesellen im Gepäck stellten wir uns auf der Hinfahrt musikalisch mit dem neuen LORDI Album “To Beast or not to Beast” ein. Quasi als Kontrastprogramm zum bevorstehenden Konzert mit eher ruhigen Stücken. Nachdem die Finnen verstummten legten wir selbstredend mit Andreas’ Album nach, um an unserer Textsicherheit zu arbeiten. Obwohl wir für unsere Verhältnisse spät losgefahren sind, kamen wir gut und pünktlich im Café Ada an. Die Band saß an einem großen Tisch und stärkte sich für den bevorstehenden Auftritt. Ein bißchen wie “das letzte Abendmahl” mit einem blondgelockten Zentrum. :-) Als der Weg in den Veranstaltungssaal freigegeben wurde, suchten wir uns ein lauschiges, fotofreundliches Plätzchen in der ersten Reihe und harrten der Dinge die da auf uns und unsere Ohren zukommen sollten.

Mit einer kleinen Verspätung betrat der Künstler die Bühne und erklärte, daß er die letzten Tage im Bett verbrachte, er den Abend aber nicht mehr absagen konnte. Ist natürlich eine gute Entschuldigung vorab, falls der eine oder andere Ton nicht da ist, wo er hingehört. :-)
Mit dem ersten Lied “Wirklich wichtig”, das er alleine präsentierte, hatte er allerdings sämtliche Bedenken vor der Bühne weggesungen. An dem Abend sollte seine CD “Mädchen gegen Jungs” das erste Mal mit beiden Geschlechtern live präsentiert werden. Zum zweiten Stück enterten die Jungs die Bühne um  Andreas zu unterstützen. Später folgten dann die Mädchen und im Laufe des Abends wurden die Lieder nicht nur mit einer Partei gespielt, sondern Andreas hat die Chance genutzt und viele Lieder für die komplette Besetzung arrangiert. Andre Krengel meinte an einer Stelle, daß er auf den Klang der Streicherinnen nicht mehr verzichten wolle. Was durchaus verständlich ist.

In der Pause haben wir uns kurz zum Star des Abends geschleicht bzw. geschlichen und unsere süßen Gesellen übergeben. Denn Karinsche hatten in den Farben des Abends, rot und blau, für jeden Musiker einen Muffin gegen die Nervosität gebacken. Eigentlich sollten die verteilt werden, aber sie fanden nach der Pause ihren Weg auf die Bühne. Das Publikum im gut gefüllten Saal durfte einen Blick auf die Muffins werfen und die Muffins schauten zurück. Das Konzert haben sie überlebt, den Abend nicht. (Die Muffins, nicht die Zuschauer. ;-))

Die Lieder im zweiten Teil wurden weitestgehend von allen präsentiert. Ausnahme war “Hunger nach Fisch” in der Akustik-Version. Die Streicher mit Schleicher-Version gab es im ersten Teil. Andreas stellte mit “Kleine Reise” auch ein neues Lied vor. Es geht darum sich nicht vom Leben überrollen zu lassen und sich Zeit für sich zu nehmen. Thematisch hat mich das an die aktuelle Single von Selig “Alles auf einmal” erinnert, aber sonst waren keine musikalischen Ähnlichkeiten vorhanden. Das Instrumentallied “Children” von Robert Miles fand auch seinen Weg in die Setlist. Wir haben die Akustik-Version schon im September im Duisburger Steinbruch gehört und für gut befunden. Am Freitag kamen die Streicherinnen noch dazu und wir können nur bestätigen, nie hat Techno besser geklungen als mit richtigen Instrumenten.

Generell entstanden die Höhepunkte des Abends, wenn sich beide Geschlechter vereinten. Und was jetzt klingen mag, wie aus einem billigen Groschenroman, klang im Café Ada einfach nach fantastischer Livemusik. Als Zuschauer fällt es schwer zu glauben, daß dem Abend nur eine gemeinsame Probe mit beiden Kombos gerreicht hat. Anhand unserer Konzerthistorie und der unzähligen Alben in unserer Sammlung mag man es nicht glauben, aber ich bin einer der unmusikalischsten Menschen, die es gibt. Trotzdem, oder gerade deswegen, fasziniert es mich immer aufs Neue, was bei dem gekonnten Zusammenspiel verschiedener Musiker entsteht und welche Energie freigesetzt wird, ganz ohne E-Gitarre und Pomp. Im Klangteppich des Abends konnte man sich fallen lassen und verlieren.

Wir waren sehr gespannt, wie der Abend aussehen und sich anhören würde, denn zwei Wochen vorher wußte das selbst Andreas noch nicht. Wie nicht anders zuerwarten hat er es meisterhaft gelöst. Wenn es nach uns geht, heißt die nächste CD “Mädchen MIT Jungs” und hört mit der genialen Version von “Children” auf.

Mädchen & Jungs

Aus organisatorischen Gründen sind diese Konzerte etwas Besonderes, deswegen nutzt die Chance euch den musikalischen Geschlechterkampf live anzusehen.
Die Möglichkeit dazu gibt es noch am
23.03.2013 im Katakomben Theater in Essen und am
05.04.2013 im Steinbruch, Duisburg.

Und wer bei den Mädchen und Jungs erst einmal reinhören möchte kann das hier tun.

Haben den Abend leider nicht überlebt:

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I’m just an Ei in the sky

Singen, lachen, Faxen machen…

Da das Basso van Stiphaut – Konzert am 9.2. leider wegen Krankheit abgesagt wurde, führte uns unser erster und einziger kultureller Termin im Februar nach Bonn. Im dortigen Pantheon Casino gab unser liebstes Trio, die 3 von der Funkstille, ihr Gastspiel. Nachdem wir ein wenig die Bonner Innenstadt kennengelernt und die Beschilderung zum Pantheon verflucht hatten, fanden wir schließlich einen Parkplatz und waren mal wieder die ersten vor Ort und die ersten, die in die Spielstätte eingelassen wurden. Plätze in der ersten Reihe waren uns sicher!
Das Pantheon Casino ist ähnlich wie das Wohnzimmertheater in Köln ein kleiner Raum, der sich jedoch über 2 Etagen erstreckt. Zwar ist die Deko ähnlich, das Ambiente erreicht durch die bunkerähnlichen Wände und Decke jedoch nicht die Gemütlichkeit des Theaters in Köln.

Langsam füllte sich der Saal, in die vorderen Reihen trauten sich jedoch nur wir und zwei „bekloppste“ Freundinnen (Bekloppste, überall wo wir hingehen. Man ist nirgendwo vor ihnen sicher. ;-) ). Die erste Reihe war so nah, dass man bald auf der Bühne saß.

Eröffnet wurde der Abend wieder durch Bert Kortheim, der souverän den Protagonisten des Abends anmoderierte. Roy Sanders ließ dann auch nicht lange auf sich warten und startete mit „Love is air“. Beim schwungvollen Entern der Bühne wehte er die bereitgestellte Wasserflasche um, und rund um den Mikroständer bildete sich eine kleine Pfütze. Ein gefundenes Fressen für Bert, der sogleich verkündete, Herr Sanders habe unter sich gelassen. Auch Organist Oleg schaute ihm beim aus-dem-Mantel-helfen demonstrativ auf die Hose, ob dort etwas zu sehen wäre. Lustig war dann auch Roys Mitwippen mit dem Fuß, das jedes Mal ein patschendes Geräusch erzeugte. Dieser Abend zeigte wieder sehr gut, wie ungeplante Missgeschicke einfach mit ins Programm aufgenommen und improvisiert werden. Das musikalische Gerüst steht, doch die improvisierten Zwischenteile und Berts wilde Übersetzungen machen jede Show anders und immer wieder aufs Neue zum Schreien komisch. So wie zum Beispiel Roy von seiner Mutter erzählt, die „ein Star in Las Vegas“ war und Bert dies mit „Roys Mutter hat bei der Zeugung Sterne gesehen“ übersetzt.
Beim Chanson d’amour konnte wieder Tanz in Perfektion, sowie ein Blockflötensolo ohne Berührung des Instruments mit den Lippen erlebt werden. Roy Sanders beim Tanzen zuzuschauen, lässt ebenfalls kein Auge trocken oder eine Kamera gerade halten. Natürlich kam das „german Kültürgüt“ nicht zu kurz und Musik und Darbietung verschmolzen bei „Im Wagen vor mir“ zu einer Einheit. Auch wenn Bert irgendwann beim „Rata rata ratatatata“ Winken seinen Arm abstützen musste.

Nach der Pause begannen die 3 ihren obligatorischen akustischen Teil mit Akkordeon, Gitarre und Ukulele durch das Publikum. Hier hat Oleg seinen größten Aufritt als Sänger, insbesondere beim letzten Stück „Babicka“, welches er immer mit voller Inbrunst vorträgt. Die Dame hinter mir war jedoch der Meinung, es hieße „Babuschka“. Oleg hörte dies, stoppte, drehte sich zu ihr hin und sagte belehrend „Bich!“ (ausgesprochen: Bitsch, mit leichtem russischen Akzent).

Roy war inzwischen in die Hose mit dem Testbildmuster und sein schwarzes Rüschenhemd geschlüpft, darüber ein weißes Sacko. „Sanders rockt“ – und mit ihm auch seine Kollegen. Nie passten Geste (Pommesgabel) und Gesichtsausdruck besser zusammen, als bei Bert. Besinnlicher wurde es dann wieder bei „Es war Sommer“. Ein weiteres, diesmal tatsächlich live stattfindendes Blockflöten-Solo warf bei „Tainted Love“ seine Schatten voraus. Hierbei gab Oleg wirklich alles und holte jede markerschütternde Note aus der Flöte raus. Diese war ihm zuvor schon mehrmals bei Umbauarbeiten aus der Innentasche gefallen, was er mit genervtem Gesichtsausdruck quittierte. Mitsingen war danach von Roy gefordert, zunächst bei „Life is life“, welches die wichtigen 5 Worte NaNaNaNaNa beinhaltet. Auf die Ergänzung der ersten Reihe hierbei („STRUVKO!!!“) wurde allerdings nicht eingegangen. Partystimmung kam dann wieder beim Reggae – Medley auf. „Alalalala long dihopskarton“ ist einfach nicht zu toppen, da zerreißt es mich regelmäßig.

Den romantischen Abschluß der Show bildete wieder „Something Stupid“, dargeboten im Duett von Roy und Bert. War Bert letztes Mal in Köln hierbei noch anhänglich bis zudringlich, reagierte er heute mit Abweisung auf Roy, der ihn immer wieder anstupste. Im Mittelteil wurde wieder das Publikum zum Tanzen animiert – diesmal hatte ich das Glück, Seite an Seite mit unserer Freundin mit der Lachkrankheit, mit Bert zu tanzen. Dieser machte hierbei komische Geräusche und kommentierte das nicht enden wollende Orgelsolo mit „Keine 14 Stunden später…“. Sehr, sehr schön!

Als Zugabe bekamen wir dann „Paloma Blanca“ zu hören. Das Intro startete 3-flötig und ging dann groovend weiter. Die Socke, die als Roys Flötenschutz diente, wippte fröhlich an strategisch günstiger Stelle mit. Soviel zum Thema „Ei in the sky“. Da wir ja aus dem Missverständnis in Köln gelernt hatten, hörten wir erst dann auf zu klatschen, als Roy im Netzhemd erschien. Diese Augenweide war uns im Wohnzimmertheater entgangen. Nach „Over the Rainbow“ war dann jedoch wirklich Schluß und ein Abend des Zwerchfellerschütterns und Lachtränen wegwischen ging zu Ende. Wiedermal eine tolle Vorstellung und wir können jedem, der die Funkstille noch nicht kennt, einen Besuch empfehlen. Es lohnt sich immer wieder. Deswegen arbeiten wir an einem Auftritt in unseren Breiten. Die Verhandlungen laufen. Hoffentlich. :-)



Fotos gibt es natürlich auch wieder.

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Winterspaziergang

S’nee und Sonnens’ein


Hat es gestern hier wieder g’sneit’e. Heute haben das Karins’e und is das s’öne Wetter genutzt und eine kleine Spaziergang um de Haus gemacht, ete. Dabei sind ein paar tolle Bilder von de sympathisse Elk in de S’nee entstanden’e. Aber auch die Fotos ohne mis sind wieder toll geworden’e, s’aut doch einfach selbst, ete.

Braun und weiss

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